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 Choose your friends, carefree and kindly

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Severus Snape
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BeitragThema: Choose your friends, carefree and kindly   Sa Jul 15, 2017 1:09 pm

"Ich dachte ich gerate nicht in Gefahr?" Die wütende Stimme Natashas hallte in den Ohren von Jackson Thorne, der in den alten Donnervogel gegangen war, nachdem Tasha mit ihm Kontakt aufgenommen hatte. Sie hatte ihm erklärt was passiert war und er war sofort gekommen. Die Kommunikation mit dem Patronus war echt ziemlich praktisch und er hatte sich sofort auf dem Weg zu ihr gemacht, um zu sehen was mit ihr war. Zum Glück hatte sie offenbar keine großen Schäden abbekommen. "Es tut mir leid, Tasha, ich konnte ja nicht wissen, dass dich ein Irrer besuchen kommt", sprach er ernst. Das war nicht in seinem Interesse gewesen, aber offenbar war man doch drauf gekommen, dass der Mörder hier in der nähe gewesen war. Jackson fuhr sich nachdenklich durch seine dunklen Haare und wusste nicht was er nun machen sollte. "Jackson was hast du getan? Offenbar sucht man hier nach irgendwas und nach Gästen? Ich nehme an, der kranke Typ sucht dich?", fragte die Chefin des alten Donnervogels und sah den Auroren ziemlich wütend an.

"Tut mir wirklich leid, aber das kann ich dir nicht sagen", sprach er ernst und sah sich in der Bar um, die ein wenig was abbekommen hatte. Die Leiche des jungen Mannes hatte die Macusa mitgenommen. Jackson war mit einigen seiner Kollegen gekommen, denn wenn er sich alleine darum kümmern würde, sähe das wohl ein wenig verdächtig aus, da es auch einige Anwohner mitbekommen hatten und die Macusa informiert hatten. Jackson war daher ein wenig später gekommen, nachdem seine Kollegen aus der Macusa schon wieder weg gewesen waren und hatte sich ein Bild verschafft. Der alte Donnervogel musste ein paar Tage geschlossen werden, war die Anweisung der Macusa gewesen und dann würde man wohl mal weiter sehen. Jackson sah sich um und seufzte. Der Kerl hatte ein wenig randaliert und Tasha unter einen Cruciatusfluch gestellt. Dieser Idiot! Jackson war nicht begeistert davon. "Du bringst mich in Gefahr und dann kannst du es nicht sagen? Was fällt dir eigentlich ein?", fragte Natasha wütend und stemmte ihre Fäuste in die Hüften.

"Tasha, dass ist eine Sache, über die ich wirklich nicht mit dir reden kann, allerdings wird die Macusa dafür sorgen, dass du ab jetzt sicher bist", sprach er und legte seinen Kopf leicht schief, während er sie entschuldigend ansah. "Und du meinst, das reicht mir? Jackson, wenn du mit diesem Typen irgendwas zu tun hast..", fing sie an, doch Jackson unterbrach sie. "Nein, ich habe mit ihm gar nichts zu tun, ehrlich! Ich weiß nicht wieso er auf dich kommt, aber ich sorge dafür, dass er dir nichts mehr tun wird, verlass dich auf mich", sprach der Auror ernst und seufzte. Er musste etwas unternehmen und das schnell, ehe es noch schlimmer werden würde, auch wenn er nicht wusste, was noch schlimmer sein konnte, als das man Natasha bedroht hatte und nun auch noch einen ihrer Mitarbeiter getötet hatte. Dieser Kerl war skrupellos, unberechenbar und offenbar gemein gefährlich. Man musste aufpassen, aber Jackson war niemand, der sich von sowas einschüchtern lassen würde, auch wenn es wohl klüger für ihn wäre, aber er wäre ja nicht er, wenn ihn sowas schon beeindrucken würde.

"Wie kann ich mich jetzt noch auf dich verlassen, Jack?", fragte sie und man sah ihr an, dass sie immer noch wütend war und kein bisschen erleichtert. "Ich kann dir nicht erklären was ich mache, aber ich versichere dir, dass ich mit diesem Kerl nichts zu schaffen habe.. ich mache mit ihm nicht gemeinsame Sache, oder so, es ist etwas kompliziert. Bitte, Tasha, zwing mich nicht, dir das zu sagen, es würde dich nur noch mehr in Gefahr bringen", sagte er ernst und biss sich auf die Lippe. Er mochte sie und wollte sie nicht verlieren, aber er konnte es ihr nicht erklären, es war viel zu gefährlich. "Was bitte macht das jetzt noch für einen Unterschied?", fragte sie und seufzte, wurde aber nun wieder ein wenig sanfter. Na bitte, immerhin etwas! "Tasha, ich schwöre dir, dass sowas nicht noch einmal passieren wird", sagte er und seine blauen Augen bohrten sich in die von Natasha. Er hoffte, dass sie nicht weiter nachbohren würde, denn er konnte es ihr einfach nicht sagen und sie sollte es verstehen..

"Tasha, bitte, ich kann es dir nicht sagen, vertrau mir einfach bitte", sagte er und sah ihr in die Augen. "Jackson, ich hatte Angst. Der Typ war wahnsinnig und er scheint mir nicht so jemand zu sein, der seine Drohungen nicht wahr macht! Er hat ihn einfach eiskalt getötet, als wäre er nur eine Puppe. Oh, Jack.. sei ja vorsichtig. Du legst dich da mit jemanden an, der sehr gefährlich ist, was hast du vor?" Offenbar konnte sie die Fragen nicht einfach sein lassen. Wie überaus ätzend das doch war! "Tasha, ich habe es dir schon gesagt, ich werde es dir nicht erklären und nun habe ich noch was anderes zu tun, sei einfach vorsichtig und bleib bei meinen Kollegen, die werden dich beschützen. Ich werde dir alles erklären, wenn es nicht mehr so gefährlich ist", sprach der dunkelhaarige und wandte sich dann von ihr ab. Sie war zwar süß und er mochte sie, aber genau deshalb konnte er ihr nicht einfach alles einfach so sagen, denn es war nun mal einfach viel zu gefährlich und das musste sie akzeptieren, ehe sie noch mehr in Gefahr geraten würde.

Er verließ den alten Donnervogel und sah sich um, ehe er apparierte und in Marble City wieder rauskam. Es war noch Wochenende und so konnte er sich hier gut mit einem der Lehrer aus Ilvermorny treffen. Er betrat den Pub O'Malley's, der sehr leer war zu dieser Uhrzeit und sah in einer recht dunklen Ecke eine Person. Ein Grinsen umspielte seine Züge, als er sich dieser Person gegenüber setzte und einen Whiskey bestellte. Es war zwar noch früh, aber das war ihm egal! "Wie läuft es mit dem Gift?", fragte die Person direkt. Kein Mann großer Worte. Jackson legte leicht seinen Kopf schief. "Ich arbeite noch dran. Geduld", sagte er ernst und seine Stimme war sehr leise, denn er wollte, dass dieses Gespräch unter ihnen bleiben würde. "Meine Geduld ist, wie wir beide wissen sehr begrenzt und ich muss Ilvermorny ein wenig säubern.. wenn du verstehst?", fragte der Andere und nippte an seinem Feuerwhiskey, den er vor sich stehen hatte. "Natürlich, ich bin dran."

Jacksons Miene war neutral. Sein Whiskey kam schließlich und er nippte an dem Getränk. Das tat einfach gut. "Gut, ich hoffe, du weißt, was du tust. Kann mir keine Fehler leisten. Wenn ich auffliege wars das." Jackson grinste. "Ich weiß, schon klar, ich tue mein bestes", sagte er ernst und beugte sich ein wenig zu ihm vor, um noch leiser sprechen zu können. Wenn das Gespräch an die falschen Ohren kommen würde, wäre es wirklich extrem gefährlich und genau das konnte er einfach nicht riskieren! "Ich bin nun mal kein Meister im Zaubertrankbrauen, oder Gifte analysieren. Es gibt bessere als mich und ich brauche nun mal meine Zeit, bis ich es schaffe, also ein wenig Geduld noch.. ich melde mich bei dir, wenn ich soweit bin", flüsterte er und sah dem Anderen fest in die Augen. Dieser nickte, schien aber nicht sonderlich begeistert. Nun ja, Jacksons Aufgabe war es ja auch nicht andere so glücklich wie möglich zu machen. Er gab sein bestes und das musste für den Moment einfach ausreichen.

"Und ich werde mich regelmäßig erkunden, immerhin habe ich auch zu tun und will, dass es möglichst schnell über die Bühne geht, ohne groß Aufmerksamkeit zu erregen." Jackson schmunzelte. "Morde in Ilvermorny werden immer Aufmerksamkeit erregen, meinst du nicht auch? Es ist sehr blauäugig von dir, dass es keine Aufmerksamkeit erregen wird. Die Macusa wird ausrasten! Die sind jetzt schon überfordert..", sagte Jackson und trank entspannt von seinem Whiskey, während er sich überlegte, wie er weiter vorgehen sollte. "Ja, das ist mir schon klar, aber überleg mal was für Leute in der Schule sind. Drei Todesser, ein Massenmörder, ein Werwolf und was weiß ich noch, was der neue Schulleiter für Abschaum angeschleppt hat. Wen glaubst du wird man als erstes verdächtigen, wenn es in der Schule zu Morden kommt?", fragte er musste lachen. "Ich schwanke zwischen dem Massenmörder und dem Werwolf. Wenn du es an Vollmond machst, eher der Werwolf! Der Schulleiter wird dann sicherlich zuerst gefeuert, weil er den Schülern gefährliche Lehrer vorgesetzt hat.." Jackson musste lachen. Wie war so jemand Schulleiter von Ilvermorny geworden?

Offenbar musste man für den Job nicht besonders viel können. Es reichte offenbar schon, dass man irgendwelche Leute einstellen konnte.
"Nun, mal sehen, noch habe ich ja Zeit mir etwas zu überlegen.. ich hoffe aber, dass du mich nicht mehr allzu lange warten lässt", sprach der Mann und klang recht ungeduldig. "Nun gut, ich habe viel zu tun, man sieht sich. Ich arbeite weiter, keine Sorge", sagte der Auror, trank den Rest von seinem Whiskey, legte das Geld auf dem Tisch und verabschiedete sich von seiner Verabredung. "Man sieht sich", sagte er und verließ den Pub auch direkt wieder. So viel zu tun. Jackson sah zum Himmel. Diese Zeiten waren verrückt. Er grinste. Er würde einfach das Beste daraus machen!

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Rasender, brennender, quälender Schmerz weckte Severus Snape, der eingeschlafen war. Sein Hals pochte unangenehm dort, wo Nagini ihn gebissen hatte. Der Schwarzhaarige wurde von dem dumpfen Pochen in seinem Hals wach und sah sich verwirrt um. Er musste wohl eingeschlafen sein. Er war im Krankenflügel, am Bett von Layla, die hier versorgt wurde. Immer noch im Koma. Die Hand des Lehrers fuhr zu seinem Hals, der immer noch schmerzte. Diese verdammte Schlange hatte ganze Arbeit geleistet, denn diese Schmerzen kamen immer mal wieder vor. Die Narben und die Schmerzen erinnerten ihn immer an die Schlacht und das Nagini ihn gebissen hatte. Der Glauben sterben zu müssen..
Layla hatte ihn gerettet. Jetzt musste er ihr Leben retten. Komme was da wolle.

Er rieb sich leicht über die Augen, die verklebt waren und sah sich dann um. Erst jetzt bemerkte er, dass er nicht mehr alleine war, denn noch jemand saß an Laylas Bett. Es war ein Junge, der Layla ein bisschen ähnlich sah.. Er hatte sich über Layla gebeugt und sagte ihr gerade irgendwas, was Severus allerdings nicht verstand. Wie spät war es? Er hatte keine Ahnung und diese pochenden Schmerzen lenkten ihn immer noch sehr ab. Er hasste sie. Sie sollten jemand anderen nerven. Er brauchte wohl einen Schmerztrank.. ansonsten war er zu nichts zu gebrauchen, wenn sein Hals nicht mal bald Ruhe geben würde. "Wer bist du?", fragte er und sog scharf die Luft ein, da reden auch wehtat. Mistvieh! Er hasste dieses Biest, dass ihn gebissen hatte einfach nur. Gut, dass das Vieh nun tot war..
Der Junge erschrak und sah zu dem Lehrer. "Alexander Prince, ich bin ihr Sohn", sagte er und deutete auf Layla.

Das also war der Sohn von Layla. Er hatte sich ihn ganz anders vorgestellt. Ach ja, er hatte ihn auch im Unterricht gesehen, allerdings nicht sonderlich wahrgenommen, da er sehr still gewesen war. Jetzt ergab das auch seinen Sinn. "Was ist mit meiner Mutter?", wollte er wissen und sah sehr besorgt aus. Er schien sich große Sorgen um seine Mutter zu machen.. offenbar standen sie sich also sehr nahe. Severus versetzte dies einen Stich ins Herz, denn Layla hatte verschwiegen, dass sie einen Sohn hat, einen mit dem sie offenbar ehr eng war.. "Sie ist im Koma durch ein sehr seltenes Gift. ich suche noch nach einer Lösung und einem Heilmittel für sie, sie wacht einfach nicht auf, auch wenn sie nicht mehr in Lebensgefahr ist", erklärte er unter Schmerzen. Severus versuchte diese Schmerzen zu ignorieren. Er war immerhin kein Weichei!

"Sie wird aber doch wieder aufwachen, oder?" Severus seufzte. "Ich gebe mein bestes und werde nicht aufgeben. Ich werde alles dafür tun, dass sie wieder aufwachen wird", sprach er ernst und erhob sich. Wenn er nicht bald was gegen diese verfluchten Schmerzen unternehmen würde, würde er noch wahnsinnig davon werden.. das konnte doch kein normaler Mensch aushalten! Schlangenbiss in den Hals war etwas, was er sonst auch keinem wünschte. Nun gut, doch. Vielleicht dem Typen, der für Laylas Zustand verantwortlich war und Ignotus Prince! Noch hatte er Kingsley und den Anderen nichts von seinem kranken Onkel erzählt, sondern es für sich behalten. Er wollte nämlich nicht, dass dieser gleich Gefahr witterte, wenn bekannt wurde, dass sein Name nun bekannt war. Wie Severus es kannte, hatte der Kerl gute Beziehungen und Spione im Ministerium und in der Macusa. Er würde Kingsley warnen, aber ihm auch sagen, dass er es für sich behalten sollte, erst mal!

Danach würde man sehen, wie es weitergehen würde. Er musste irgendwie an dieses Gift kommen, um ein richtiges Gegengift zu machen, denn irgendeinen Wirkstoff hatte er wohl nicht neutralisiert. Doch wusste er eben nicht welchen und da das Gift nun nicht mehr in ihr war, konnte er eben auch nicht nach forschen. Das ging nur, wenn er das Gift in die Finger bekommen würde und das konnte noch ein wenig dauern..
Dazu brauchte er nämlich erst mal einen Plan und er hatte ja immer noch seinen Job hier in Ilvermorny. Also wenig Freizeit! Doch er würde alles geben, um Layla zu retten. "Gut, ich will sie nicht verlieren, sie hat so viel für mich getan und ich würde es nicht aushalten sie zu verlieren. Ich kann mich kaum auf den Unterricht konzentrieren und auf meine Pflicht als Schulsprecher.. es ist so ein mieses Timing", sagte der junge Mann und Severus wusste irgendwie nur zu gut wie er sich gerade fühlen musste.
Ihm ging es da nämlich doch etwas ähnlich und er hasste es, dass er nichts tun konnte um Layla aus dem Koma zu holen.

"Ich gebe nicht auf, ich forsche weiter", sagte er erneut. "Wenn jemand das schaffen kann, dann Sie." Mit diesen Worten hatte er nun nicht unbedingt gerechnet. Der Lehrer runzelte leicht die Stirn und legte seinen Kopf schief. "Sie sind doch der beste Zaubertrankmeister unserer Zeit, oder nicht?" Severus sah den Jungen etwas verwundert an. Hatte Layla ihrem Sohn von ihm erzählt, aber andersrum nicht? Er verstand das ganze gerade einfach nicht. "Nun, wenn man es so nennen will.. ich gebe zumindest mein bestes", sagte er und fuhr sich leicht durch sein Haar. Die Schmerzen lenkten ihn immer noch ab. Bloß nicht zu viel bewegen, sonst würde es nur noch mehr schmerzen, so viel war sicher.
"Ich habe alles über Sie gelesen.. Layla war in England und ich weiß, was sie getan hat. Was sie war.. was Sie waren." Super.. Severus seufzte. "Das weiß jeder, denke ich. Es ist kein großes Geheimnis was ich war." Ein Todesser, ein Mörder, ein Verräter. Es gab viele Namen für ihn. "Stimmt, aber meine Mutter mag sie und Harry Potters Interview hat auch gezeigt, wer Sie wirklich sind."

Potter. Falscher Name. Severus' letzte Begegnung mit diesem frechen Jungen hatte ihn echt gereicht. Er wusste echt nicht, wann es besser war die Klappe zu halten und sich nicht mit ihm anzulegen. Schien einfach schwer zu sein! "Nun, wenn ich noch immer Todesser wäre, wäre ich wohl kaum hier, sondern in Askaban. Ich bin schon lange keiner mehr, nur war ich es zum Schein", erklärte er und versuchte nun seinen Hals gar nicht mehr zu bewegen. Die Schmerzen waren gerade einfach die Hölle und diese Anfälle auch. Die Schlange hatte seine Kehle zerfetzt und das zu heilen war selbst für Zauberer nicht sehr einfach, daher hatte er ab und an solche Schmerzanfälle, die ihn fast den Verstand raubten. Doch es war wohl besser als ganz zu sterben.. zumindest wenn das Leben nicht jedes mal wieder so unfair zu ihm wäre!
"Ich weiß. Darum vertraue ich Ihnen und ich denke die Schüler auch. Sie haben Respekt vor Ihnen", sprach der Junge ernst. Severus fragte sich, wieso er ihm das alles gerade erzählte, denn er konnte sich gerade keinen Reim darauf machen.

Er nickte und blickte auf Layla hinunter. "Sie hat mich gerettet und nun werde ich alles dafür tun um sie zu retten. Ich werde nicht aufgeben. Sie wird wieder gesund, das verspreche ich." Alexander lächelte und strich seiner Mutter durch das Haar. "Ich weiß, dass Sie es schaffen. Ich glaube an Sie.." Sowas hörte Severus nicht gerade oft, aber er nickte erneut. "Das werde ich auch. Bleib gerne bei ihr, ich muss noch was erledigen", sprach der Schwarzhaarige ernst. Ihm sagen, dass er indirekt an ihrem Zustand schuld war, konnte er nicht, auch wenn das wohl stimmte, denn hätten sie sich nicht gestritten und hätte er nicht solche harten Worte benutzt wäre das wohl alles nicht passiert, doch nun konnte er auch nicht mehr ungeschehen machen, was passiert war, also konnte er nur alles dafür tun um sie aus dem Koma zu holen. Alexander antwortete ihm nicht mehr und Severus verließ den Krankenflügel, um in seine Räume zu gehen.

Da er hier nicht mehr Lehrer für Zaubertränke war, hatte er seinen Trankvorrat in seinen Räumen. Er musste nicht lange nach einem Schmerztrank suchen und nahm diesen ein, damit die quälenden Schmerzen an seinem Hals endlich Ruhe gaben. Er keuchte und dachte nach. Nun, wo die Schmerzen geringer wurden, konnte er dies auch gleich viel besser. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und setzte einen Brief auf. Er musste nun einige Dinge erledigen in der nächsten Zeit. Schließlich musste er Layla wieder gesund bekommen und Kingsley warnen. In einem Brief alles zu erklären war leichtsinnig, ja beinahe dämlich und das war Severus bei weitem nicht, daher setzte er nur eine kurze Nachricht auf, denn er war sich sicher, dass man die Post abfing. Etwas, was er wohl seinen Schülern auch erklären musste, auch wenn das eigentlich Igors Job als Schulleiter war, aber Severus wollte da kein Risiko eingehen. Er hatte den Brief innerhalb kurzer Zeit fertig und steckte ihn ein, damit er ihn nachher abschicken konnte.

Ein Patronus war sicher besser, aber es musste erst mal so gehen. Zumal sein Patronus so eine Sache war und er nicht wollte, dass jeder diesen kannte. Der Schwarzhaarige hatte einen Entschluss gefasst wie er weiter vorgehen würde und wusste, dass es gefährlich werden konnte, aber was war nicht gefährlich? Er war es Layla schuldig und wenn er dafür Risiken eingehen musste war das eben so! Es war ja auch nicht das erste mal für Severus SNape. Er war ein Leben voller Risiko gewohnt, da er sehr lange Doppelagent gewesen war, also war es nichts neues für ihn. Er fuhr sich müde über das Gesicht und verließ seine Räume wieder. Zeit zum ausruhen und schlafen hatte er noch nicht. Seine Tage waren generell immer lang!

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