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 Remus „Moony" Lupin

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AutorNachricht
Severus Snape
Administrator
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Anzahl der Beiträge : 1505
Anmeldedatum : 28.12.12

BeitragThema: Remus „Moony" Lupin   Sa Nov 11, 2017 6:53 pm

Guten Tag,
ich bedanke mich herzlich für die Reviews von GraVityGun und BlueViolett! Die machen Mut und Motivation zum weitermachen, also vielen Dank!

Außerdem bedanke ich mich für die Sterne! Ich hätte nicht gedacht, dass meine Idee so gut ankommt und bedanke mich bei allen, die diese Geschichte lesen!

Doch nun geht es mit dem Wunsch von Natalia Lupin, GraVityGun und BlueViolett! weiter. Remus wurde sehr oft gewünscht und euer Wunsch sei mir Befehl! Ich hoffe es gefällt euch!

Liebste Grüße

O

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Remus schlich durch das Schloss. Es war Nacht und bisher hatte er Glück gehabt, dass er nicht entdeckt worden war. Natürlich hätte er von seinem besten Freund, James den Tarnumhang nehmen können, aber dazu hätte er ihn fragen müssen und dann hätte er sicherlich mitkommen wollen und genau dies hatte Remus nicht gewollt. Er war eigentlich ständig mit James, Sirius und Peter zusammen und wollte dieses eine mal alleine sein. Er mochte seine besten Freunde sehr, vor allem, weil sie ihn nicht für das verurteilten was er war. Er hatte wirklich Freunde gefunden und war sehr dankbar dafür, dass er hier sein durfte, denn das war keineswegs selbstverständlich.
Immerhin konnte er die anderen Schüler in Gefahr bringen, aber bisher war zum Glück alles gut gegangen. Sie waren für ihn sogar Animagi geworden, was unheimlich schwer war. Es rührte Remus sehr, dass er so gute Freunde hatte, die alles für ihn machen würden, so wie es aussah.
Der Rumtreiber war wirklich glücklich hier und fühlte sich wohl in Hogwarts.
Er war in der Nähe der Binliothek und überlegte gerade hinein zu gehen, um noch was zu lesen, doch dann hörte er etwas und erschrak, da es ganz nahe bei ihm gewesen war. Da er nicht erwischt werden wollte, sah er sich hektisch um und sah eine Tür, die nur angelehnt war. Er lief so schnell er konnte darauf zu und lief hinein. Sein Herz schlug ein wenig schneller als er nun lauschte und die Schritte sich entfernten. Na das war ja gerade noch mal gut gegangen.
Nun hatte er genug Zeit sich noch ein wenig umzusehen und er erkannte, dass es wohl ein altes Klassenzimmer war, wo er gelandet war, denn es standen an einer Wand viele Tische und Stühle und der Raum war ansonsten vollkommen kahl. Bis auf einen großen Spiegel. Der Gryffindor trat näher und sein Blick fiel auf goldene Buchstaben über dem Spiegel.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, stand dort, doch diese Worte sagten ihm nichts. Was hatten sie zu bedeuten?
Moony sah nun in den Spiegel und war erstaunt von dem was er da sah. Er sah sich selber, allerdings gesund und ohne sein Werwolfproblem, was er einmal im Monat an Vollmond hatte. Er war ein normaler Junge. Was zeigte der Spiegel genau? Seine Wünsche? Wenn ja, dann hatte der Spiegel recht, denn er wünschte sich nichts mehr, als normal zu sein, aber es war ihm nicht möglich.
Dafür hatte man gesorgt als er noch ganz klein gewesen war. Er fragte sich manchmal was er falsch gemacht hatte um dies zu verdienen. Ein leises Seufzen entkam seiner Kehle, ehe er sich nun von dem Spiegel abwandte und gehen wollte. Wenn er noch länger in den Spiegel gucken würde, würde er nur noch trauriger werden und das musste ja schließlich auch nicht sein! Remus verließ den Raum und machte sich auf dem Weg zurück in den Gemeinschaftsraum von Gryffindor, denn die Lust zum herumstreunen war ihm nun doch vergangen. Der Spiegel hatte ihn traurig gemacht und ihm das gezeigt, was er niemals bekommen konnte.

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