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 Rubeus Hagrid

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Severus Snape
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Anzahl der Beiträge : 1505
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BeitragThema: Rubeus Hagrid   Do Nov 16, 2017 3:16 pm

Guten Tag,
es tut mir leid, dass ihr dieses mal so lange warten musstet, aber diese Woche hatte ich viel stress und kam daher nicht wirklich zum schreiben, ich hoffe ihr seid nicht böse!
Ganz herzlichen Dank an StreberKind, Millicent Lestrange, Autorin Ravenclaw und Natalia Lupin für die Reviews, ich habe mich unglaublich darüber gefreut!

Jetzt geht es endlich mit dem Wunsch von GraVityGun weiter. Ich hoffe es gefällt euch!

Liebste Grüße

O

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Rubeus Hagrid hatte den Auftrag bekommen den Spiegel Nerhegeb an einen neuen Platz zu bringen, damit der Stein der Weisen noch geschützter sein würde. genau deswegen machte er sich nun auf dem Weg zu dem Ort wo der Spiegel bisher stand, um Dumbledores Auftrag auszuführen. Er war wirklich so stolz darauf, dass der Direktor ihm so sehr vertraute und ihn in Hogwarts ließ, obwohl man ihn damals rausgeschmissen hatte. Doch der Halbriese war unschuldig gewesen. Aragog hatte nie jemanden umgebracht, doch hatte er es nicht beweisen können und so hatte man ihn von der Schule geworfen, da man Tom Riddle mehr geglaubt hatte als ihm, aber Dumbledore hatte ihn als Wildhüter behalten und er nahm seinen Job sehr ernst, denn er wollte Albus Dumbledore nicht enttäuschen!
Er hatte sich so gefreut, als er in der magischen Welt bleiben durfte, auch wenn er nicht mehr zaubern durfte. Doch das konnte er ja durchaus verschmerzen. Dafür durfte er in Hogwarts bleiben und anderen Hexen und Zauberer dabei zusehen wie sie ausgebildet wurden. Das war zwar auch traurig, da er sehr gerne selber auch seine Ausbildung abgeschlossen hätte, doch konnte er dies noch verschmerzen. Es war besser als in der Muggelwelt leben zu müssen, denn dies war noch schlimmer. Zumal er dort niemanden mehr hatte. Sein Vater war tot und seine Mutter war fort und eine Riesin. Er hatte sie auch nie kennen gelernt.
Er erreichte schließlich das alte Klassenzimmer und betrat es. Er hatte auf dem Weg hierhin niemanden getroffen, was aber auch Sinn war, denn immerhin sollte niemand von den Schülern vom Stein der Weisen erfahren. Eigentlich brauchte man den Spiegel nicht mal, denn es kam doch schon niemand an Fluffy vorbei, aber er nahm Dumbledores Auftrag ernst und daher machte er dies.
Er trat zum großen Spiegel und las die goldenen Wörter über diesem großen Spiegel.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, stand da. Für Leute die nicht wussten was es hieß war es schwer diese Worte auch zu verstehen, aber Hagrid wusste was sie bedeuteten. Ehe er den Spiegel jedoch weg bringen musste schaute er hinein. Es war seine letzte Chance, ehe der Spiegel an einem anderen Ort kommen würde.
Er sah nicht nur sich selber, er sah eine sehr große Frau und einen Mann, der kleiner war als Hagrid selber. Seine Familie alle zusammen und vereint. So wie er es sich schon immer gewünscht hatte. Er starrte sehnsüchtig den Spiegel an und seufzte. Ach was wäre es schön, wenn dies Wahrheit sein würde und doch wusste er, dass es nicht wahr werden würde. Der Halbriese sah traurig die Spiegelbilder seiner Eltern an, ehe er den Spiegel schließlich hochhob, um ihn an seinen neuen Platz zu bringen.
Dumbledore war wirklich brillant mit seinen Ideen. Niemand, der den Stein haben wollte für Macht, oder Geld, oder einfach nur Gier würde ihn auch bekommen. So würde er hoffentlich sicher sein vor all den gierigen Menschen, die es auf den Stein abgesehen hatten. Hagrid verließ das alte Klassenzimmer und machte sich auf dem Weg in den zweiten Stock.

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