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 Scarpius Hyperion Malfoy

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Severus Snape
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BeitragThema: Scarpius Hyperion Malfoy   Sa Feb 03, 2018 4:41 pm

Guten Tag,

dieses Mal gibt es leider keinen Wunsch. Die gehen mir gerade aus und zu den Wünschen, die ich noch habe, fällt mir gerade nichts ein, es tut mir Leid. Stattdessen habe ich mich selber an einem Charakter versucht. Vielleicht gefällt es euch ja :-)

Liebste Grüße

Scar

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Der blonde Slytherin war gerade im siebten Stock, obwohl er hier eigentlich nichts zu suchen hatte. Sein Gemeinschaftsraum war in den Kerkern und nicht hier oben, aber er folgte heimlich eine junge Gryffindor, die es ihm schon lange angetan hatte. Es war vielleicht nicht klug ihr hinterher zu laufen, aber er mochte sie und wünschte sich, dass sie ihm eine Chance geben würde, aber wenn man Malfoy mit Nachnamen hieß war das echt nicht so einfach. Man hatte gewisse Vorurteile, die Scorpius auch nicht einfach beiseite wischen konnte, auch wenn er sich noch so viel Mühe gab. Hier wollte er ihr ein wenig näher sein, auch wenn es vielleicht eher verrückt war. Wenigstens hatte er seinen besten Freund an seiner Seite. Albus Potter war echt was besonderes und auch anders als sein berühmter Vater, alleine schon, weil er ebenfalls Slytherin war, was eine Sensation gewesen war, denn ein Potter in Slytherin war schon seltsam und seine Geschwister Lily und James waren jeweils in Gryffindor gelandet. Einzig Albus schlug einen anderen Weg ein. Das Verhältnis zu seinem Vater war auch eher schwierig. Scorpius fuhr sich leicht durch sein blondes Haar, was er von seinem Vater, Draco geerbt hatte und seufzte. Das Leben war für ihn echt nicht so einfach, aber er hatte einen besten Freund an seiner Seite. Der junge Slytherin schlich sich näher an den Eingang zum Gryffindor Gemeinschaftsraum, als er plötzlich ein Geräusch hörte und zusammen zuckte. Verdammt ... das klang nicht gut!
Er lief schnell weg, wusste aber nicht wohin. Er hatte keine Ahnung wo er genau war und wie er auf dem schnellsten Weg zurück in die Kerker kam. Er rannte in eine Richtung, hörte aber auch aus der ein Geräusch. Verflucht. Verzweifelt lief er vor einer Wand hin und her und plötzlich erschien eine Tür. Woher auch immer die kam, sie kam ihm gerade recht. Also lief er einfach rein und schloss die Tür hinter sich. Danach sah er sich in dem seltsamen Raum um und fragte sich wo er hier war.
Er hatte diesen Raum vorher nie gesehen, das wusste er. Es schien ein Abstellraum für alles mögliche zu sein. Jede Menge Gerümpel befand sich hier. Er hatte keine Ahnung was das alles für Sachen waren, aber sie sahen sehr interessant aus. Jedoch fiel ihm ein großer Spiegel ins Auge und er ging neugierig darauf zu.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, stand in goldenen Lettern über dem Glas. Er konnte es nicht mal aussprechen. Was immer es auch hieß. Der Blonde sah in den Spiegel und wurde überrascht, als er nicht nur sich selber sah, sondern mehrere Leute. Seine Mutter, Astoria, die vor einigen Jahren gestorben war und dann war da noch sein Vater, Draco, sein bester Freund Albus und zu seiner größten Überraschung Rose Granger-Weasley, auf die der Junge ein Auge geworfen hatte. Sie waren glücklich. Scorpius musste Tränen zurückhalten, die drohten ihn zu überwältigen. Was zeigte dieser Spiegel? Die Zukunft konnte es schon mal nicht sein, denn seine Mutter war tot. Er starrte einfach nur das Spiegelbild an und verharrte so einige Zeit. Er wusste nicht wie lange er da so saß. Erst als er zur Seite kippte, weil er müde war, rappelte sich der Junge hoch. Er sollte in seinen Gemeinschaftsraum gehen, ehe er noch Ärger bekommen würde. Schweren Herzens löste er sich von dem Spiegel und machte sich auf dem Weg zurück in die Kerker.

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Scarpius Hyperion Malfoy
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