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 Sebastian Antioch Scabior

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Severus Snape
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Anzahl der Beiträge : 1505
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BeitragThema: Sebastian Antioch Scabior   So Feb 04, 2018 7:36 pm

Guten Tag,

so. ich muss jetzt mal was loswerden, weil ich sonst Gefahr laufe, dieses Projekt einfach einzustampfen.

Ich bekomme immer weniger Feedback, was mich doch etwas demotiviert. Gerade mal noch 2 treue Reviewer, im Vergleich zu den Favoeinträgen sehr ernüchternd.
Versteht mich nicht falsch, ich bin den beiden Reviewern sehr dankbar für die Treue <3 aber es zieht einen doch runter, wenn sonst keiner mehr was sagt.
Reviews sind nun mal das einzige was man hier als 'Bezahlung' bekommt, da darf man auch mal enttäuscht sein, oder? Jeder hier, der selber schreibt, will sicher auch Reviews ^-^

Nun zu den Wünschen:
Ich fange da bei 0 an, also man darf sich Sachen wünschen und ab sofort schreibe ich sie in Kapiel 1 als Liste hin, dazu wer sich was wünscht, sodass ich den Überblick nicht wieder verliere, wie bereits passiert.
Ich habe jedoch Kriterien, da es in der Vergangenheit dazu kam, dass man sich zwar was wünscht, aber wenn ich den Wunsch dann erfüllt habe, wurde nicht mal ein Danke dagelassen. Es wurde schlicht nichts mehr gesagt.
Tut mir leid, aber undankbare Wünscher will ich nicht. Das soll nicht arrogant klingen, aber es hat meiner Meinung nach auch was mit Erziehung zu tun. Das man Danke sagt, wenn man was bekommt. Vielleicht sehe das nur ich so, aber seis drum.
Es ist MEINE Freizeit die ich in dieses Projekt stecke und auch wenn diese kleinen Kapitel mir keine Tage klauen, so ist es doch noch Zeit, die ich auch für was anderes nutzen könnte, wenn man dann nicht mal ein Danke bekommt, zieht es einen runter und man hat keinen Spaß mehr. Muss nicht sein, oder? Na das könnt ihr ja entscheiden ^-^

Jedenfalls wenn Wünsche, dann bitte auch mit entsprechender Reaktion, wenn ich es erfülle, sonst kann ich es halt auch lassen.

Sorry für diese Worte, aber Frust in sich reinfressen bringt auch nichts und es kam hier schon sehr oft vor.

So wer jetzt noch da ist, dem wünsche ich viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

Liebste Grüße

Scar <3

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Der junge Slytherin lief in Hogwarts herum, ohne wirklich zu wissen wohin genau. Er hatte kein Ziel vor Augen, er wollte sich nur ablenken. Sein Leben lief nicht gerade so gut und er mochte es nicht. Seine Eltern setzten ihn immer viel zu sehr unter Druck und mochten es nicht, dass er nach Slytherin gekommen war, dabei war das Haus doch wirklich nicht schlimm. Er verstand das Problem einfach nicht und wollte es auch nicht verstehen. Nur hatte er nicht wirklich viele Freunde und das machte ihn natürlich einsam. Er versuchte sich nichts daraus zu machen, aber es fiel ihm natürlich schwer, denn jeder wünschte sich natürlich Freunde und so auch Sebastian, der es jedoch nicht mochte bei seinem Vornamen genannt zu werden, weshalb er lieber Antioch genannt werden wollte. Der Junge war in der Nähe der Bibliothek und überlegte ein wenig zu lesen. Immerhin hätte er dann etwas zu tun und konnte sich ablenken von seinen Gedanken, die wie so oft nicht fröhlich waren, aber als er in die Bibliothek sah, hatte er schon keine Lust mehr, denn es waren einige dort, die er nicht so wirklich mochte. Also gab er die Idee gleich wieder auf und machte sich auf dem Weg irgendwo anders hin. Wohin wusste er selber noch nicht genau. Ihm fiel in der Nähe eine Tür auf, die nur angelehnt war und sah sich das mal näher an, weshalb er die Tür langsam aufschob und hinein sah. Es war ein leerer Raum, der offenbar ein Klassenzimmer war, welches allerdings nicht mehr benutzt wurde. Tische und Stühle waren an die Wand gerückt worden und ansonsten war nicht wirklich etwas in diesem Raum bis auf einen seltsamen, großen Spiegel. Scabior ging zu diesem und sah auf die goldenen Buchstaben über dem Glas, da er doch ziemlich neugierig war, was dies für ein komischer Spiegel war.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, las er, konnte aber nichts mit diesem Kauderwelsch anfangen. Was immer es auch hieß, er verstand es nicht, also sah er einfach in den Spiegel und sah sich selber, aber nicht nur. Er war anders, glücklicher als er es aktuell war. Seine Eltern standen hinter ihm und waren stolz auf ihn wie er war. Sie setzten ihn nicht so sehr unter Druck. Sebastian kamen die Tränen als er das Spiegelbild sah und sich so sah wie er sein wollte. Wieso zeigte der Spiegel ihm das? Wollte er ihm noch mehr wehtun? Es schmerzte ihn das zu sehen und er wollte es nicht sehen. Er wandte sich von dem Spiegel ab und wischte sich die Wangen trocken, die nass geworden waren von seinen Tränen. Er ließ den Spiegel hinter sich und verließ den kleinen Raum wieder. Es hatte geschmerzt zu sehen, dass er glücklich sein könnte, aber es war ihm nicht gegönnt. Er musste kämpfen und das jeden Tag aufs Neue. Wieso nur nahmen seinen Eltern ihn nicht so wie er war? Er verstand es nicht und es tat weh. Scabior machte sich nun auf dem Weg auf die Ländereien. Frische Luft würde ihm sicher helfen auf andere Gedanken zu kommen und das hatte er gerade auch bitter nötig um sich abzulenken, ehe er noch verrückt werden würde von den Bildern, die der Spiegel ihm gezeigt hatte.

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Sebastian Antioch Scabior
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