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 Neville Longbottom

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Severus Snape
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BeitragThema: Neville Longbottom   So Feb 11, 2018 2:52 pm

Guten Tag,
so weiter geht es mit Neville Longbottom, da mir da sofort was zu in den Sinn kam und ich den Charakter selber sehr mag :-)
Gewünscht wurde er von Alice Lupin, ich hoffe es gefällt dir und natürlich den Anderen ebenfalls!

Liebste Grüße

Scar

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Neville lief durch das Schloss herum. Eigentlich sollte er schon lange im Gemeinschaftsraum sein, aber er wollte noch ein wenig für die DA üben. Er war da sehr ehrgeizig und wollte unbedingt besser werden. Alleine schon um im Ernstfall gut zu sein und kein hoffnungsloser Fall. Er wusste für was er kämpfte. Die Todesser, die seine Eltern in den Wahnsinn gefoltert hatten waren wieder auf freiem Fuß und Neville wollte Rache und stark sein, wenn er sie wirklich mal treffen sollte. Er wollte dann nicht zu schwach sein. Der Junge hatte immer damit gehadert, dass er nach Gryffindor gekommen war, da er nicht so mutig war, wie Harry, Ron und Hermine, aber inzwischen fühlte er sich doch etwas sicherer. Er war vielleicht immer noch nicht so gut wie die Anderen, aber zumindest strengte er sich an und gab sich Mühe um besser zu werden.
Er wollte nicht mehr länger nur der tollpatschige Junge sein, der zu nichts zu gebrauchen war und über den sich alle lustig machen konnten, wie früher als er fast täglich zur Lachnummer geworden war, weil er wieder etwas vergessen hatte, oder wieder einmal einen Unfall gebaut hatte. Diese Zeiten wollte er hinter sich lassen und beweisen, dass etwas mehr in ihm steckte. Dafür würde er auch alles geben. Gerade war Neville im siebten Stock. Er wollte in den Raum der Wünsche, um dort für sich alleine ein wenig zu üben, was Harry ihnen in der DA beigebracht hatte. Damit er es in den nächsten Stunden besser machen würde als in den Stunden. Er liebte die DA und das sie wirklich Verteidigung lernten und nicht das, was sie bei Umbridge lernten, denn das konnte man ja kaum Unterricht nennen, was diese pinke Kröte da machte. Er betrat den Raum der Wünsche nachdem er drei mal an der Wand vorbei gegangen war und sah sich um. Der Raum sah ganz anders aus, als der, den sie immer für die DA nutzten. Er war vollgestellt mit Gerümpel und allen möglichen Sachen. Hatte er irgendwas falsch gemacht? Er wüsste nicht was. Doch irgendwas musste er dabei falsch gemacht haben. Dennoch sah sich der Löwe um und wurde auf einen große Spiegel aufmerksam, zu dem er ging. Die goldenen Lettern zogen ihn an und er las sie.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, stand dort, aber er wusste nicht was sie zu bedeuten hatten. Als er jedoch hinein sah, stockte er, denn es war nicht bloß sein Spiegelbild, dass ihn da ansah, seine Eltern waren bei ihm und sie erkannten ihn, sie umarmten ihn und waren einfach nur bei ihm. Normale Eltern und nicht verrückt gefoltert. Neville weinte als er das sah und berührte das Glas. Das war es, was er sich sehnte. Eine normale Familie, dass seine Eltern wussten wer er war. Er starrte einfach auf das Glas und vergas die Zeit vollkommen. Es tat weh es zu sehen, aber es war auch schön. Doch schließlich wischte er sich die Tränen aus dem Gesicht und wandte sich vom Spiegel ab. Er wollte und musste üben. Rache für das, was er nie haben würde: Eltern, die ein normales Leben führen konnten.

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Neville Longbottom
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