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 Regulus Arcturus Black

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Severus Snape
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Anzahl der Beiträge : 1505
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BeitragThema: Regulus Arcturus Black   So Feb 25, 2018 2:53 pm

Guten Tag,
leider habe ich dieses mal keinen Wunsch dabei, mir fällt aktuell nichts ein zu den gewünschten Charakteren, es tut mir leid, ich hoffe, meine Kreativität kommt bald wieder! Doch um dennoch was zu 'servieren' habe ich mich an Regulus versucht, den ich persönlich ganz gerne mag. Vielleicht freut sich ja jemand über ihn und vielleicht gefällt es ja dennoch :-)

Liebste Grüße

Scar

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Es war schon spät in der Nacht als Regulus durch Hogwarts streifte. Die ganze Zeit schon ging ihm etwas durch den Kopf und konnte einfach nicht schlafen, weshalb er sich aus seinem Gemeinschaftsraum geschlichen hatte und nun einfach etwas herumlief, in der Hoffnung, dass er so müde werden würde, dass er bald einfach ins Bett fallen und einschlafen konnte. Das wäre natürlich das Beste, aber so wie er es kannte, würde das sicher nicht so einfach werden. Reg seufzte leise und fuhr sich durch sein Haar. Ihn beschäftigte doch einiges und nicht immer fand er jemanden, mit dem er darüber reden konnte. Der junge Slytherin war in einem ziemlichen Konflikt und es wurde immer schlimmer, je älter er wurde. Er wusste nicht genau, was er tun sollte, aber er wusste, was sein Ziel war. Das seine Eltern stolz auf ihn waren und er sie immerhin ein wenig glücklicher machen konnte. Das war zumindest sein Wunsch. Der junge Black lief weiter durch das Schloss, seine Hände tief in seinen Taschen vergraben. Er achtete gerade nicht mal darauf, wo genau er hin lief. Er lief einfach ohne wirklich eine Orientierung und sah sich ein wenig um. Er war inzwischen ganz in der Nähe der Bibliothek und wusste nicht genau, was er hier machte. Wenn man in Gedanken versunken war, wusste man wirklich nicht, wo man hin lief. Ob dies ein Zeichen war? Ach Quatscht, was für ein bescheuertes Zeichen sollte das schon sein? Er schüttelte den Kopf und ärgerte sich über sich selber. Manchmal hatte er wirklich komische Gedanken, die er selber nicht verstand. Doch plötzlich zuckte er zusammen, als er nicht weit entfernt Schritte hörte. Der Hausmeister, oder ein Lehrer! Verflucht! Schnell sah er sich um und erkannte nicht weit von ihm eine Tür, die nur angelehnt war. Schnell schlüpfte er in den Raum und lauschte. Die Schritte kamen an ihm vorbei und entfernten sich. Noch mal Glück gehabt! Erst jetzt sah er sich näher in dem Raum um und erkannte, dass er in einem alten Klassenzimmer gelandet war. Tische und Stühle waren an der Wand gelehnt. An einer anderen stand ein Spiegel und er wirkte irgendwie, als wenn er nicht hier hergehören würde. Neugierig trat Regulus näher und las die Schrift über dem Spiegel.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, las er, konnte sich aber keinen Reim auf diese Worte machen und ließ es daher bleiben. Stattdessen sah er hinein und erschrak, als er nicht sich selber sah. Jedenfalls nicht nur. Er sah auch seine Eltern, die stolz auf ihn waren und bei hm war auch sein älterer Bruder, Sirius, der neben ihm stand und sie verstanden sich gut. Nicht so wie im wahren Leben. Sie waren eine glückliche Familie. Reg musste schlucken und aufpassen, dass er nicht anfangen würde zu weinen. Genau das war es, was er sich wünschte, aber wieso zeigte ihm der Spiegel dies? Die Zukunft konnte es nicht sein. Das wäre absurd. Sirius wohnte nicht mal mehr Zuhause. Er starrte einfach traurig in den Spiegel und er wusste nicht wie viel Zeit verging, ehe er durch ein Geräusch aufgeschreckt wurde und sich umsah. Er musste zurück in seinen Schlafsaal, ehe er noch Ärger bekommen würde! Schnell wandte er sich vom Spiegel ab und verließ den Raum, um in seinen Gemeinschaftsraum zu gehen.

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