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 Alastor „Mad-Eye" Moody

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Severus Snape
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Anzahl der Beiträge : 1505
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BeitragThema: Alastor „Mad-Eye" Moody   So März 18, 2018 3:36 pm

Guten Tag,

dieses Mal gibt es wieder einen Wunsch von Kiwi23! Ich hoffe es gefällt euch :-)

Liebste Grüße

Scar

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Dieses Jahr hatte sich Alastor Moody komplett anders vorgestellt. Anstatt, dass er dieses Jahr als Lehrer hier war, war er die ganze Zeit in einem Koffer gesperrt gewesen und hatte nichts geschafft. Das war ziemlich erniedrigend gewesen. Er hatte nicht einmal die Kraft gehabt sich diesem Schwein zu widersetzen. Erst vor ein paar Tagen hatte man ihn gefunden. Das sich Albus so einfach hatte täuschen lassen war schon ein starkes Stück, aber dieser Hund hatte ihn wohl recht gut nachgemacht. Das war ja auch kein Wunder, immerhin hatte der einstige Auror ihm einiges sagen müssen, damit Dumbledore nicht direkt verdacht schöpft. Doch der Todesser war gefasst und war für niemanden mehr eine Bedrohung. Dafür hatten die Dementoren gesorgt. Alastor war nicht wirklich traurig drum, auch wenn man nun nicht mehr beweisen konnte, dass Voldemort zurück war. Es würde einiges auf sie zukommen. Sie würden kämpfen und dafür sorgen, dass er nicht zu viel schaffen würde von dem was er sich vorgenommen hatte. Dumbledore hatte bereits dafür gesorgt, dass der Orden des Phönix wieder zusammen kam und gemeinsam würden sie es schon mit Voldemort aufnehmen. Sie waren nun viel besser vorbereitet als das letzte Mal, als er stark war.
Da er nicht die ganze Zeit nur im Krankenflügel sein wollte, lief er gerade gemächlich durch das Schloss, um ein wenig Bewegung zu bekommen, denn im Koffer hatte er ja auch keine bekommen. Er war gerade in der Nähe der Bibliothek und bemerkte eine Tür, die nur angelehnt war. Mit gerunzelter Stirn lief er darauf zu, so schnell wie sein gesundes und sein Holzbein ihn trugen und erreichte den Raum, der offensichtlich ein altes Klassenzimmer war, denn viel mehr außer Tische und Stühle waren nicht zu sehen. Dennoch humpelte er hinein und bemerkte zudem noch einen großen Spiegel, der nun seine Aufmerksamkeit bekam. Er humpelte zu diesem und sah große, goldene Buchstaben über diesen.
„NERHEGEB ZREH NIED REBA ZTILTNA NIED THCIN“, las er, aber auf Anhieb fiel ihm nicht ein, was es zu bedeuten hatte, also sah er stattdessen einfach in das Glas und stützte sich auf seinen Stock. Er sah nicht bloß sich selber, er sah sich zusammen mit den anderen Mitgliedern des Ordens siegreich gegen Voldemort. Sie hatten gewonnen. Alastor verzog sein vernarbtes Gesicht zu einem Lächeln. Nun erinnerte er sich auch wieder daran, dass Albus ihm mal davon erzählt hatte. Dieser Spiegel zeigte das, was man am meisten wollte. Es zeigte nicht die Zukunft. Nun ja, aber dafür würden sie kämpfen. Dafür war der Orden immerhin da. Alastor war zuversichtlich, dass es ihnen gelingen konnte, wenn sie sich alle anstrengen würden das zu erreichen, was sie wollten. Er wandte sich vom Spiegel ab und humpelte wieder hinaus. Bis es soweit war, gab es noch sehr viel zu tun und er wusste, dass es gefährlich war. Beim letzten Mal waren viele gestorben, weil die Todesser ihnen überlegen gewesen waren, doch dieses Mal sollte es nicht so werden. Mit langsamen Schritten machte er sich wieder auf dem Weg in den Krankenflügel um sich auszuruhen, denn er brauchte seine Kraft für den kommenden Kampf gegen Voldemort und seine Todesser.

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